Netzwerk im Neubau – Tipps zur Planung und Umsetzung

Lesedauer: 10 Minuten

Das Netzwerk im Neubau – gerne wird dieses Thema bei der Planung und der (Elektro-) Installation übersehen oder vernachlässigt. Dabei ist es heute eine sehr wichtige Infrastruktur, die bei falscher Auslegung zu viel Frust und Ärger führen kann.

Klar, das Ethernet-Netzwerk ist nicht so wichtig, wie die Elektroinstallation oder die Heizung, aber trotzdem nimmt Ethernet-Kommunikation einen sehr hohen Stellenwert in unserem täglich Leben ein. Man ist sich darüber nur oft nicht so bewusst, aber was wären die ganzen „smarten“ Geräte vom Smartphone und Tablet, über den Fernseher bis hin zu den üblichen Geräten wie Laptop und Desktop-Rechner ohne eine funktionierende, schnelle Vernetzung und Anschluss an das Internet? Richtig: Mehr oder weniger wertlos.

Grundlegende Tipps für die Planung

Im Bekanntenkreis sehe ich immer wieder, wie beim anstehenden Neubau alles detailliert geplant und bemustert wird, aber an das Netzwerk denkt weder der Bauherr, noch der Installateur so richtig. Das Resultat sind dann die fantasievollsten Bastellösungen, wenn das Haus mal bezogen ist. Um es mal zurückhalten zu formulieren.

Nachdem ich aber schon immer einen nerdigen Faible hatte, für Computer, Netzwerke und allem was dazu gehört, war mir von Anfang an klar, dass der Hausbau auch eine Spielwiese für die Umsetzung meiner Ethernet-Ideen würde.

Für alle die in der Planung eines Neubaus stecken, habe ich hier mal drei grundlegende Tipps aus meinen Erfahrungen gesammelt, die ihr in der Planungsphase für ein Netzwerk im Neubau berücksichtigen solltet:

  1. Lieber eine Netzwerkdose zu viel als zu wenig: Auch in Zeiten von WLAN braucht man für alle möglichen Geräte eine Verkabelung bzw. ist sie dem WLAN vorzuziehen, wo auch immer es möglich ist: Eine Kabelinfrastruktur ist kaum störanfällig und liefert immer hohe Bandbreiten, während WLAN von allen möglichen Einflüssen gestört werden kann: Das WLAN des Nachbarn, die Mikrowelle, etc. Ich habe für jeden Raum außer WC und Bad eine Doppeldose vorgesehen, für das Wohnzimmer und das Arbeitszimmer zwei Doppeldosen.  Ist eine (Doppel-)Garage geplant? Auch hier zumindest ein Leerrohr vorsehen! Evtl. sind noch andere Bereiche mit einem Leerrohr zu versehen, einfach an den Einsatz diverser Geräte wie Kameras etc. denken.
  2. Für das WLAN nicht auf die herkömmlichen Lösungen aus der Fritz!Box oder dem Router setzen: Das Gerät wird es niemals schaffen das komplette Gebäude mit vernünftiger WLAN-Qualität zu versorgen. Die Folge sind dann Basteleien mit WLAN-Repeatern etc. Lieber gleich vernünftig auf professionelle Hardware setzen und  ein bis zwei autarke WLAN-Accesspoints pro Etage vorsehen. Diese werden an Wand oder Decke montiert und über das Ethernetkabel mit Strom versorgt. Ich habe mir zwei Leerrohre an zentraler Stelle an einer Wand vorsehen lassen. Damit erreiche ich eine sauber Abdeckung des EG und OG.
  3. Im Technikraum, wo i.d.R. alle Kabel zusammenlaufen, etwas Platz für die Netzwerkkomponenten frei halten bzw. vorsehen. Hier sollte auch der Internet-Hausanschluss verlegt werden, damit alles beisammen ist.

Mit diesen Tipps im Hinterkopf sollte man mit dem Elektriker reden, der auch die Ethernetverkabelung durchführen kann, oder man lässt sich nur die Leerrohre und Leerdosen setzen und kümmert sich um den Rest selbst. Letzteres ist bei vorhandenen Leerrohren kein Hexenwerk und wurde von mir natürlich in Eigenregie durchgeführt.

Achtung! Das Leerrohr in einem ausreichend großen Durchmesser verlegen (lassen), damit die Kabel auch durchpassen. Beim Einsatz eines Cat.7 Duplexkabels (zwei Netzwerkkabel miteinander verbunden) mindestens ein M20 Leerrohr vorsehen. Will man 2 Duplexkabel bzw. 4 Kabel einziehen, benötigt man M40 Leerrohre. Ein guter Elektriker weiß das natürlich und sieht die richtige Leerrohre vor – trotzdem sollte man ihn darauf ansprechen.

Verkabelung – mit etwas Geschick schnell erledigt

Aller Anfang ist schwer - Cat.7-Kabel im Rohbau

Aller Anfang ist schwer – Cat.7-Kabel im Rohbau

Sind die Leerrohre verlegt, kann man sich an das Einziehen der Kabel machen. Ich selbst habe das bereits im Rohbau erledigt, einfach um nicht am Ende alles auf einmal machen zu müssen.

Bei der Wahl des Kabels ist darauf zu achten, dass man Cat.7-Verlegekabel nimmt. Am besten in einem 100m-Ring, z.B. das Simplex-Kabel  oder Duplex-Kabel von Draka. No-Name oder Billiganbieter würde ich nicht empfehlen, Leistungseinbußen durch schlechte Schirmung etc. sind dann oft vorprogrammiert.

Die Kabel zieht man mit einer Einzugshilfe durch die Rohre, für schwergängige Bereiche sorgt man mit etwas Spülmittel oder einem speziellen Kabelgleitmittel für mehr Gleitfreudigkeit. 😉

Nachdem ich die Kabel bereits im Rohbau eingezogen habe, habe ich die Kabelenden in den Dosen eingerollt und die Dose mit dem entsprechenden Deckel verschlossen – so wie es bei allen anderen Dosen auch gemacht wird.

Auf der anderen Seite, wo alle Kabel gebündelt zusammenlaufen, sollte man eine entsprechende Beschriftung vornehmen – oder die Sucherei beim Anschluss wird alles andere als lustig. Entweder man schreibt etwas aussagekräftiges direkt auf das Kabel oder man verwendet Kabelbinder mit kleinen Beschriftungsschildern. Auf alle Fälle muss man einen wasserfesten Stift nehmen, da später durch das Verputzen und Ausheizen des Hauses die reinste Sauna entsteht und die hohe Luftfeuchtigkeit die Beschriftung zunichte macht.

Zusammenfassung der benötigten Komponenten:

Anschluss der Verkabelung

Cat.6A Dose - Einfach

Cat.6A Dose – Einfach

Sobald alle Innenarbeiten (Putz, Malerarbeiten, Boden, etc.) erledigt sind, kümmert man sich in der Regel um den Anschluss der Schalter und Steckdosen, genau wie um die Ethernetdosen.

Nachdem bei mir alle Schalter und Steckdosen von Berker verbaut wurden, habe ich auch die passenden Ethernetdosen gewählt: Berker UAE 4587. Diese Dose ist für 2 Anschlüsse nach Cat.6a genormt. Sobald übrigens ein Stecker/Buchse im Spiel ist, gibt es kein Cat.7 mehr, weshalb Cat.6a die richtige Kategorie für Dosen ist, die mit einem Cat.7-Kabel verbunden werden.

Cat.6A Dose - Duplex

Cat.6A Dose – Duplex

Der Anschluss des Kabels in der Dose erfolgt nach dem Standard 568A oder 568B, welcher die Farbkodierung vorgibt. In den Dosen ist normalerweise gekennzeichnet, wie die Farbkodierung in A/B erfolgen muss. Für welche Farbreihenfolge ihr euch entscheidet ist egal, es muss nur darauf geachtet werden, dass an beiden Enden des Kabels die gleiche Farbkodierung gewählt wird! Am besten man entscheidet sich einmal für A oder B und zieht das konsequent durch.

Zum Anschluss benötigt man natürlich etwas Werkzeug. Kleiner Schraubendreher, großer und kleiner Seitenschneider. Empfehlenwert ist natürlich auch eine spezielle Abisolierhilfe für Ethernetkabel. Die Kabelenden werden in der Dose mit einem sogenannten LSA Plus Beschaltungs- oder Auflegewerkzeug „aufgeschossen“ – ohne diese können die Kabel nicht wirklich sauber verschaltet werden! Ich würde hier auch nicht unbedingt die Billigausführung wählen, sondern ein paar Euros mehr ausgeben – wie im Link hinterlegt.

Ein recht aufschlussreiches Video zur Vorgehensweise habe ich auf Youtube gefunden (wenn auch mit einem anderen Dosentyp – Video ist nicht von mir selbst):

Natürlich muss das andere Ende des Kabels auch noch angeschlossen werden, dies erfolgt in der Regel auf einem sogenannten Patchpanel. Wichtig: Darauf achten, dass man auch hier ein Cat.6a Panel wählt! Die Portanzahl ist abhängig davon, wieviel Kabel ihr verlegt habt.

Patchpanel - unvollständig verkabelt

Patchpanel – unvollständig verkabelt

Ich habe bei mir ein Patchpanel mit 24 Ports verbaut. Das ganze in 19 Zoll-Ausführung (gibt es eh nicht anders), da ich mir einen kleinen Serverschrank geleistet habe, in dem ich mein gesamtes Netzwerkequipment verbaut habe. Braucht etwas Platz, aber macht durchaus Sinn: Alles ist aufgeräumt und man hat genug Platz, um später z.B. ein 19 Zoll NAS, einen Server oder eine Hardwarefirewall zu betreiben. Zudem habe ich einen passenden 19 Zoll Switch im Einsatz, der zum direkten Patchen unter dem Patchpanel montiert wurde. Den Schrank habe ich mit 800mm Tiefe ausreichend tief gewählt, um eben auch einen Server verbauen zu können. Solltet ihr das nicht benötigen, gibt es 19 Zoll-Schränke natürlich auch in kleineren Ausführungen.

Kleiner 19Zoll Serverschrank

Kleiner 19Zoll Serverschrank

Im Schrank, wo also sämtliche Ethernetkabel zusammenlaufen, werden die Enden auf das Patchfeld aufgelegt. Die Farbkodierung macht es einem einfach, nach dem gleichen Muster, wie bei den Dosen (568A oder 568B) vorzugehen. Aber nicht vergessen: Den gleichen Standard wählen, wie bei der Verkabelung der Dose!

Am besten man macht sich vorher einen Plan, in dem man einträgt, auf welchem Port des Patchfeldes, welches Kabel aufliegt. Andernfalls wird später die Zuordnung schwierig. Also z.B. Patch-Feld Port 1+2 = Wohnzimmer 1+2.

Hat man die Verkabelung auf das Patchfeld aufgelegt, kann dieses verschlossen werden und man kann sich um die Netzwerkgeräte kümmern.

Zusammenfassung der benötigten Komponenten:

Professionelle Netzwerkgeräte

Netzwerkswitch – die „Zentrale“

Die beste Verkabeln ist nicht viel Wert, wenn die Geräte für die Infrastruktur schlecht sind. Deshalb empfiehlt sich einmal vernünftig zu investieren und professionelle Hardware zu kaufen, anstatt sich über schlechten Datendurchsatz im LAN und WLAN zu ärgern. Eine Fritz!Box oder dergleichen kann nun mal nicht ein ganzes Haus mit WLAN sauber versorgen oder 24 Netzwerkkabel aufpatchen.

Der 19 Zoll Switch, den ich verbaut habe, ist ein TP-Link TL-SG3424P mit PoE. PoE steht für Power over Ethernet, d.h. angeschlossene Netzwerkgeräte können vom Switch über das Netzwerkkabel mit Spannung versorgt werden. Ein zusätzlich Netzkabel ist somit nicht erforderlich. Dabei ist wichtig, dass man darauf achtet, dass die PoE-Netwerkgeräte den PoE Standard 802.3at/af verstehen bzw. unterstützen. Alles andere ist ein nicht offener Standard, für den man u.U. Zusatzgeräte (Injector) benötigt.

TP-Link bietet hierbei performante und zuverlässige Geräte zu einem günstigen Preis – OK, soweit man weit mehr als 300€ für einen Switch als günstig ansehen kann. Aber für das Gebotene ist das wirklich OK, vergleichbare Switche von anderen Anbietern sind um ein vielfaches teurer. Also klare Kaufempfehlung, bei mir rennt das Ding mittlerweile seit mehr als 3 Jahren 24/7 ohne Probleme.

WLAN-Accesspoints

Wie weiter oben erwähnt, ist es ratsam sich an zentralen Stellen (im oberen Drittel an einer geeigneten Wand oder an der Decke) Leerrohre mit Leerdosen legen zu lassen, damit man später an diese Stelle Accesspoints installieren kann.

Ubiquiti Unifi Accesspoint - Wandmontage

Ubiquiti Unifi Accesspoint – Wandmontage

Der Vorteil liegt auf der Hand: Die Geräte sind dazu gedacht lediglich die WLAN-Verbindung bereit zu stellen und sind darauf ausgelegt – bei richtiger Positionierung – möglichst viel Fläche abdecken zu können. Bei mir versorgt je ein AP das Erdgeschoss und das Obergeschoss. Das WLAN ist dabei auf der Terrasse bzw. im Garten ebenfalls noch gut empfangbar.

Ich verwende dazu die Accesspoints von Ubiquiti. Die Geräte sind vielleicht nicht gerade die billigsten, liefern aber ausgezeichnete Leistung und werden v.a. in professionellen Bereichen eingesetzt (Hotels, Unis, etc.), wo viele Leute bzw. Geräte mit WLAN versorgt werden müssen.

Ich selbst setzte den Vorgänger des Ubiquiti UAP-AC-PROein, der damals noch mehr als 200€ gekostet hat. Der UAP-AC-PRO ist nicht nur günstiger geworden, er wurde auch nochmal in der Leistung verbessert.  Der Vorteil dieses Accesspoints ist die native Unterstützung des PoE 802.3at/af Standards, d.h. er muss nur mit dem Ethernetkabel mit dem Switch verbunden werden und er wird vollautomatisch mit Spannung versorgt.

Angebracht habe ich den AP direkt über der Leerdose, somit ist weder ein Kabel, noch die Dose zu sehen. Nachdem es aber schwierig ist, auf die dickeren Verlegekabel normale RJ45 Stecker zu crimpen, habe ich feldkonfektionierbare Spezialstecker von Telegärtner verwendet, nicht billig, lohnt sich aber.

Sobald der Accesspoint über das Verlegekabel auf dem Switch aufgepatcht und damit verbunden wurde, erkennt der Switch, dass ein Gerät mit PoE verbunden wurde und mit Spannung versorgt werden muss. Man muss also manuell nichts machen, außer den AP anstecken.

Nachdem die UniFi APs kein eigenes Webmenü besitzen, müssen diese über eine sogenannte Wifi Controller Software gesteuert werden. Bei Ubiquiti heißt diese Software UniFi Controller und ist für alle gängigen Betriebssysteme kostenfrei verfügbar. Den Controller benötigt man in erster Linie zur Erstkonfiguration, danach muss die Software nicht zwingend laufen. Mit dem Controller lassen sich die Geräte aber komfortabel mit neuer Firmware versehen, diagnostizieren und seine WLAN-Umgebung konfigurieren (GastWLAN, etc.). Insofern habe ich den UniFi Controller auf meinem Server in einer Virtuellen Maschine laufen. Wer sich den Luxus eines eigenen Virtualisierungsservers nicht leisten will und auch keine Lust auf einen extrigen Rechner hat, kann den Controller als Gerät von Ubiquiti kaufen:  Den Ubiquiti UniFi Cloud Key. Natürlich könnte man den Controller auch auf einem Raspberry Pi installieren. Rein kostentechnisch nimmt sich das aber nicht viel und man hat zusätzlich den Konfigurationsaufwand, der mit dem Cloud Key wegfällt.

Modem/Router bzw. Firewall

Als Zugangspunkt zum Internet benötigt man natürlich noch das übliche Modem bzw. einen Router. Hat man einen DSL-Anschluss benutzt man vielleicht eine Fritz!box und deaktiviert alle Funktionen, außer Modem und Firewall/Router.

Hat man, wie ich, einen FTTH-Glasfaseranschluss braucht man nur noch das Glasfaser-Modem, den Rest kann man z.B. mit einer professionellen OPNsense-Firewall-Lösung realisieren.

Zusammenfassung der Netzwerkgeräte

Innenleben Serverschrank

Innenleben Serverschrank

Fazit

Wer sich schon bei der Hausplanung auch über sein Netzwerk Gedanken macht, spart sich viel Frust und Ärger hinsichtlich Datendurchsatz und WLAN-Abdeckung. Mit einer professionell durchgeführten Lösung, wie in diesem Artikel beschrieben, hat man nicht nur eine zukunfts- und erweiterungsfähige Lösung, sondern eine saubere und unauffällig Integration in sein Haus.

Keine fliegende Verkabelung, keine Router, die mit Kabelsalat auf irgendwo rumstehen.

Habt ihr Fragen, Anregungen oder sonstige Hinweise? Einfach einen Kommentar hinterlassen, ich würde mich freuen!

 

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4 Kommentare

  1. Meine Frau und ich sind zur Zeit dabei unser erstes eigenes Haus zu bauen. Dieser Beitrag zum Thema Neubau ist dazu auf jeden Fall sehr hilfreich.

  2. Richard

    Klasse Bericht, baue auch gerade, bin jetzt bei über 30 cat Kabel, und dann das ganze noch mit KNX das gibt dann aus. Ich habe aber auch gleich genügend cat Kabel verlegen lassen, bin da auch vorbelastet (IT)

    • So muss das auch sein 🙂 viele denken an alles mögliche, aber nicht an ein vernünftiges Netzwerk im Haus. Später ärgert es sie dann. Lieber gleich am Anfang vernünftig umsetzen. 🙂

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